Französisch ist…

 eine moderne und lebendige Sprache.

  • die Sprache unserer Nachbarländer Frankreich, Schweiz, Belgien und Luxemburg.
  • eine offene Tür zur Welt, da sie von rund 280 Mio. Menschen in zahllosen Ländern und Regionen gesprochen wird.
  • im Berufsleben besonders nützlich, da Frankreich unser Wirtschaftspartner Nr. 1ist und die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich eine wichtige Achse in Europa darstellt.
  • das Medium einer faszinierenden Kultur und Lebensweise, welches sich u.a. in den Bereichen der Mode,
  • Gastronomie, Literatur, Musik, Kunst, Architektur, Filmindustrie und Sport widerspiegelt.
  • einfach toll und macht Spaß!

Für den Französisch-Unterricht bedeutet dies:

Er ist lebendig, denn wir sprechen so viel wie möglich Französisch, hören und sehen authentische französische Szenen in Film, Fernsehen und Radio.

  • Er ist kreativ, denn wir spielen selbst Szenen, schreiben Geschichten, tauschen uns z.B. per Mail mit Franzosen aus.
  • Er ist aktuell, denn wir beschäftigen uns mit dem gegenwärtigen Leben in Frankreich und den frankophonen Ländern.
  • Er ist verbindend, da Freude am Miteinander, kulturellen Austausch und Sprechen mit anderen geschaffen wird.

Fachprojekte, Highlights, AGs

Die Fachschaft Französisch

Deutsch-Französischer Tag 22. Januar

Rennes-Austausch Jg. 8/9

Vorlesewettbewerb, Jg. 6

Paris-Fahrt, Jg. 10

Ein Beispiel aus dem Schulalltag

Ausstellung „Lesebilder“ – Lust auf Entdeckungen französischer Jugendbücher

Ein Pappkarton mit „Vorsicht, zerbrechlich“, ein Kästchen zum Öffnen, eine Flaschenpost, bunte Applikationen zum Aufklappen, ein Baum, der die Entdeckungsreise eines Jugendlichen zu den Wurzeln seiner Mutter symbolisiert – die Phantasie sprudelt nur so aus den Lektüreplakaten oder „Lesebildern“. Sie sind das Ergebnis der „lecture individuelle“ des Französischkurses, Jahrgang 11, am Gymnasium Soltau. Die Schülerinnen und Schüler lasen während des sechswöchigen Projekts jeweils ein anderes Buch auf französisch, das sie aus einem Pool französischer Jugendbücher ausgewählt hatten – mitgebracht von ihrer Lehrerin Frau Maurach.

Während dieser Zeit fertigten sie verschiedene Texte an – Résumé, Personenbeschreibung, Buchkritik und eine kreative Aufgabe nach Wahl. Dabei entstanden z.B. Briefe an den Autor oder Personen aus den Geschichten, Tagebucheinträge, Interviews, Zeitungsartikel, ein Gedicht, ein Comic, ein Bild. Dann stellten die Schülerinnen und Schüler sich die Bücher zunächst anhand ihres Lektüreplakats gegenseitig vor.

Da es traditionell eine enge Zusammenarbeit zwischen der Bibliothek Waldmühle und dem Gymnasium Soltau gibt, die ja eigens ein Schülercenter eingerichtet hat, entstand die Idee, die Plakate nicht nur im schulischen Rahmen zu zeigen. Die Ausstellung wird vom 12. bis 28. April in der Waldmühle zu sehen sein. Wer möchte, kann sich zunächst von den französischen Plakaten inspirieren lassen und dann seine Vermutungen über die Geschichten anhand der deutschen Texttafeln überprüfen, die die Schülerinnen und Schüler ebenfalls angefertigt haben. Natürlich würden sich die Kursteilnehmer freuen, wenn die Besucher ihre Eindrücke in einem kleinen Heft für sie festhalten.